Projekt Beschreibung

Frank…

Was machst du bei intersoft?

Kommt drauf an, wen man fragt. Mein Chef würde sagen, dass ich Agile Coach bin, den er immer dort einsetzt, wo etwas angeschoben werden muss. Ich selber sehe mich als Ideengeber, Klartextredner und Klebstoff zwischen den anderen intersoftlern.

Was magst du an intersoft?

Ganz schön viel, sonst hätte ich nicht schon mein 15-Jähriges hinter mir. Ich habe in dieser Zeit so viele verschiedene Aufgaben wahrnehmen und mich auch immer wieder an Neuem probieren dürfen, dass es immer spannend und abwechslungsreich für mich war. Zusätzlich gibt es viele Kolleginnen und Kollegen, die mich motivieren, mit ihnen und für sie etwas auf die Beine zu stellen.

Was mag intersoft an dir?

Oh, eine Fangfrage? Also wenn intersoft etwas an mir mag, dann hat es wahrscheinlich mit Ideen und positiver Streitbarkeit zu tun. Vielleicht auch mit meiner Schlagfertigkeit und mit der Tatsache, dass ich ein echtes intersoft-Herz habe.

Wann warst du das letzte Mal so richtig aufgeregt?

Jeden Tag! Ich brauche Aufregung im Positiven wie im Negativen. Für mich ist Aufregung pure Emotion und kann, wenn man möchte, echte Bäume versetzen. Ich finde es auch nicht schlimm, wenn ich mich über etwas richtig fett ärgere. Das gibt mir doch die Möglichkeit, Dinge anzupacken und zu verändern.

Was war der beste Vortrag, den du je gehört hast?

Boah … Gunter Dueck find ich super. Aber der mir am eindringlichsten in Erinnerung gebliebene Vortrag ist Simon Sinek „Why Leaders Eat Last“. Ich habe ihn zu einer Zeit gesehen (so 2014), in der ich viel über Leadership lernen wollte. Und Simon macht das eindringlich, gut und – trotz etwas USA-Pathos – absolut perfekt. Für mich …

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Frank…

Was machst du bei intersoft?

Kommt drauf an, wen man fragt. Mein Chef würde sagen, dass ich Agile Coach bin, den er immer dort einsetzt, wo etwas angeschoben werden muss. Ich selber sehe mich als Ideengeber, Klartextredner und Klebstoff zwischen den anderen intersoftlern.

Was magst du an intersoft?

Ganz schön viel, sonst hätte ich nicht schon mein 15-Jähriges hinter mir. Ich habe in dieser Zeit so viele verschiedene Aufgaben wahrnehmen und mich auch immer wieder an Neuem probieren dürfen, dass es immer spannend und abwechslungsreich für mich war. Zusätzlich gibt es viele Kolleginnen und Kollegen, die mich motivieren, mit ihnen und für sie etwas auf die Beine zu stellen.

Was mag intersoft an dir?

Oh, eine Fangfrage? Also wenn intersoft etwas an mir mag, dann hat es wahrscheinlich mit Ideen und positiver Streitbarkeit zu tun. Vielleicht auch mit meiner Schlagfertigkeit und mit der Tatsache, dass ich ein echtes intersoft-Herz habe.

Wann warst du das letzte Mal so richtig aufgeregt?

Jeden Tag! Ich brauche Aufregung im Positiven wie im Negativen. Für mich ist Aufregung pure Emotion und kann, wenn man möchte, echte Bäume versetzen. Ich finde es auch nicht schlimm, wenn ich mich über etwas richtig fett ärgere. Das gibt mir doch die Möglichkeit, Dinge anzupacken und zu verändern.

Was war der beste Vortrag, den du je gehört hast?

Boah … Gunter Dueck find ich super. Aber der mir am eindringlichsten in Erinnerung gebliebene Vortrag ist Simon Sinek „Why Leaders Eat Last“. Ich habe ihn zu einer Zeit gesehen (so 2014), in der ich viel über Leadership lernen wollte. Und Simon macht das eindringlich, gut und – trotz etwas USA-Pathos – absolut perfekt. Für mich …

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